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Mit offenen Augen spazieren gehen zahlt sich aus. Es schärft die Sinne, schult das Auge und entspannt. Der Wald ist im ständigen Wandel, aus kleinen Dingen werden große, aus grünen werden braune und manches verliert sich. Die zahlreichen Waldgebiete rund um Lüneburg bieten Pilzsammlern ein großes Repertoire an heimischen Pilzarten.
Die Chance seinen Korb ausreichend mit Pilzen zu füllen ist von August bis in den November besonders groß.
Aber Vorsicht! Es empfiehlt sich einen Experten zu fragen, denn viele Pilze haben giftige Doppelgänger. Auch in Lüneburg gibt es eine Pilzberatungsstelle.
Grundsätzlich sind viele der Pilze in Deutschlands Wäldern beliebte Speisepilze. Einige sind allerdings für uns ungenießbar oder sogar giftig. Es gilt also: Nur bekannte Pilze sammeln und essen! Bei dem geringsten Zweifel sollte der Pilz lieber im Wald bleiben – denn was für uns ungenießbar ist, ist für den einen oder anderen tierischen Waldbewohner eine Delikatesse!
Zu Anfang kann man sich am besten auf zum Beispiel Maronen-Röhrling, Pfifferling und Steinpilz konzentrieren.
Es gibt aber auch geführte Pilzwanderungen, bei denen Du noch viel mehr lernst.
Hast Du einen Pfifferling gefunden, schneide ihn oberhalb des Waldbodens am Stil ab. Am besten befreist Du den Pilz direkt vor Ort von groben Schmutz.
Der Schirmpilz, auch Parasol genannt, versteckt sich nicht tief im Wald, sondern wächst bevorzugt am Rand von lichten Laubwäldern, auf Wiesen, Lichtungen sowie an Wegrändern und in Parks – und ist damit auch für weniger erfahrene Pilzsammler*innen leicht zu finden.
Wichtig ist, dass die Steinpilze das richtige Alter haben. Zu junge Exemplare sollten Sie stehen lassen, damit sie noch wachsen und gedeihen können. Alte Pilze verteilen ihre Sporen, sodass für ausreichend „Pilznachwuchs“ gesorgt ist.
Der Stiel weißt kein Netzmuster auf – auch das ein Unterscheidungsmermal vom Gallenröhrling (schlimm) oder dem Steinpilz (weniger schlimm). Ist aber erstmal ein Exemplar gefunden, lohnt es sich in unmittelbarer Nähe weiter Ausschau zu halten.
Für den Transport solltest Du am besten einen (nicht zu kleinen) Korb nutzen. In einem Korb können die Pilze atmen und sich weitgehend vor Druck geschützt – anders als in einer Plastiktüte, einem Beutel oder einem Rucksack.
Solltest Du die Pilze direkt nach dem Sammeln oder am nächsten Tag zubereiten wollen, solltest Du sie bis zur Zubereitung kühl und trocken lagern. Sind sie erst für später gedacht, solltest Du sie am besten einfrieren oder in dünne Scheiben schneiden und trocknen.

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